ÜBER HEIDE
© WILHELM KOCH
Über uns, Seite 2      “Die Kohle- und Klüttenzeit” Brühl-Heide, Ortsansicht “Gruhlwerk I  1889-1955” Aufnahme von 1928 Fa. Junkers - im Bildvordergrund die Barbarastr. - Plan von 1930 Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
  Aus der Chronik des Gruhlwerks Wenn man, von Kierberg kommend, dem Ort Brühl- Heide zustrebte, sah man als Wahrzeichen den Turm des im Jahre 1718 erbauten Klosters Benden, das bei einem Bombenangriff am 30. Oktober 1944 schwer beschädigt wurde. Aus unmittelbarer Nähe dieses ehemaligen Klosters stammen die ersten urkundlichen Nachrichten über Kohlenbau (1816). Danach wurden damals bis zum natürlichen Wasserspiegel Schächte von 3 bis 4 m Durchmesser geteuft, die Kohle mit Keilhaue und Schaufel gewonnen und mit Haspelförderung (Hanfseil) und Körben von 30 bis 50 Pfund Inhalt gefördert. Auf dem Formplatz wurden die "Klütten" in hölzernen, blumentopfartigen Eimern hergestellt.  
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