ÜBER HEIDE
Vorschaubild, klicken zum Vergrößern. Ein Ortsgründungsfest feiern die Brühl-Heider nicht: Denn eine offizielle Ortsgründung hat es nie gegeben. Die Ursprünge des Brühler Stadtteils gehen zwar bis ins Mittelalter zurück, als die Abtissin Margareta von Hersel das ehemalige Zisterzienserinnen Kloster Benden gründete. Doch der Ort ent-wickelte sich unabhängig vom Kloster. Erst allmählich ließen sich Bauern nieder, um die Heide- landschaft zu bewirtschaften. Bergarbeiter, die seit 1733 "Brandtorff" und 15 Jahre später auch "Klütten" in Heide gewannen. Zogen im 18. Jahrhundert hinzu.  Zur Zeit hat Brühl-Heide etwa 1.500 Einwohner. Die Straßennamen deuten noch heute auf die zweckhafte Bergbausiedlung hin: Von unten nach oben verläuft die Grubenstraße gut sichtbar durch den Ort. Am westlichen Rand zieht die Barbarastraße eine lange Kurve. Entlang diesel Straßen steht ein Großteil der kleinen Bergmannshäuser. Dort, wo heute Rekultivierungswald und der auf der Abbildung nicht sichtbare "Heider Bergsee" sind, öffneten sich früher Tagebaugruben. Links neben der Grubenstraße und an dem dichten Stück Wald in der Ortsmitte gelegen befindet sich das "Kloster Benden". Der altdeutsche Begriff  "Benden" bedeutet "Wiesen". Die Ordensregeln schrieben Feldarbeit vor: Die Nonnen mussten auf den Feldern und Wiesen arbeiten. Der Zweite Weltkrieg hinterließ seine Spuren am Kloster: Anstelle des steilen Schieferdachs wurde übergangsweise eine Betondecke aufgebracht. Doch längst hat die Bauabteilung von Rheinbraun mit Unterstützung der staatlichen Denkmalpflege Schieferdächer auf das barocke Kloster gesetzt. Nördlich von Brühl-Heide liegt der "Gruhlsee", der auf dem Luftbild oben rechts, am Bildhorizont erkennbar ist. Er ist Teil eines Naturschutzgebietes: Fischen, Rudern oder Schwimmen ist dort nicht erlaubt. Zum Wassersport müssen die Heider an den "Heider Bergsee" gehen: Dort gibt es sogar einen Campingplatz und ein Strandbad. Luftbilder: Ingo Essler, 50321 Brühl Bildtext entnommen aus: REVIER & WERK, Heft 280, Seite 2, April 2000
Heide in ca. 120m Höhe
Über uns . . . Brühl-Heide liegt am Rande der Ville, 2,2 km westlich von Brühl. Im Jahre 1207 gründete hier Margaretha von Hersel ein Zisterzienserinnenkloster Maria in den Benden. Die Gebäude des Klosters wurden oft von Feuerbrünsten heimgesucht.     > Luftbilder: Heide in ca. 120m Höhe <  
Heide in ca. 120m Höhe
ÜBER HEIDE
Die Heider Kohle- und Klüttenzeit, von 1816 bis 1965 Brühl-Heide, Ortsansicht “Gruhlwerk I  1889-1955” Aufnahme von 1928 Fa. Junkers - im Bildvordergrund die Barbarastr. - Plan von 1930 Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
  Aus der Chronik des Gruhlwerks Wenn man, von Kierberg kommend, dem Ort Brühl- Heide zustrebte, sah man als Wahrzeichen den Turm des im Jahre 1718 erbauten Klosters Benden, das bei einem Bombenangriff am 30. Oktober 1944 schwer beschädigt wurde. Aus unmittelbarer Nähe dieses ehemaligen Klosters stammen die ersten urkundlichen Nachrichten über Kohlenbau (1816). Danach wurden damals bis zum natürlichen Wasserspiegel Schächte von 3 bis 4 m Durchmesser geteuft, die Kohle mit Keilhaue und Schaufel gewonnen und mit Haspelförderung (Hanfseil) und Körben von 30 bis 50 Pfund Inhalt gefördert. Auf dem Formplatz wurden die "Klütten" in hölzernen, blumentopfartigen Eimern hergestellt.  
ÜBER HEIDE
Kloster Benden
Grube Gruhlwerk mit Kettenbahn 1893
  Die "Kirchengrube" (weil die Pfarre zu Brühl Eigentümerin war) wurde im Jahre 1819 an den Müller zu Kirchberg, Christian Herkenrath, auf ein Jahr verpachtet. Danach wurde die Grube am 18. Oktober 1820 an den Kaufmann Friedrich GiesIer, Falkenlust bei Brühl, verliehen, der am 21. Nov. 1827 auch das Feld “Margaretha" dazu erwarb. 1872 taucht in unserem Gebiet der Name Dr. Hermann Bleibtreu auf, der 1873 die ersten praktischen Versuche zu Brikettierung rheinischer Braunkohle im Werk Ottilie (Riebecksche Werke) in Oberröblingen am See (Bezirk Halle) unternahm. Im gleichen Jahre erfolgte der Bau der Eisen- bahnstrecke Köln - Kierberg - Liblar -Euskirchen, die nachher, wie heute noch, am späterem Gruhlwerk vorbeiführte. Am 17. Januar 1874 erfolgte die Gründung der Gewerkschaft “Bleibtreu". Im Jahre 1889 erfolgte die Gründung der Firma "Gruhlsches Braunkohlen- und Brikettwerk, Station Kierberg-Köln, Hermann Gruhl". Hier beginnen die systematischen Vorarbeiten für Vorrichtung, Abbau und Förderung. Am 02. September 1892 nimmt die Brikettfabrik (Gruhlwerk I) mit drei Pressen ihre Produktion auf.
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Die Kohle- und Klüttenzeit, von der Kirchengrube zum Gruhlwerk I
ÜBER HEIDE
  Wichtig war in diesen Jahren der Zusammenschluss der an der Hauptstrecke Köln- Eus- kirchen gelegenen Werke Gruhlwerk, Roddergrube, Brühl und Donatus zu einem Kartellvertrag. Am 3. Oktober 1893 erfolgten die Gründung und der Beitritt zum "Verein für die Interessen der Rhein- ischen Braunkohlenindustrie e. V." mit dem Sitz in Köln. Hermann Gruhl ältester, Sohn Karl Gruhl übernahm am 1. Juli 1894 die Betriebsleitung des von seinem Vater gegrün- deten Unternehmens. Er hatte stets eine offene Hand für die Belange seiner Belegschaft, wenn es galt, Not zu lindern. Dafür zeugt die dem An- denken seines Vaters ge- widmete "Hermann-Gruhl-Stift- ung" und die schon in früheren Jahren errichtete Wohnungs- siedlung. Des Weiteren ent- standen auf seine Initiative und weitgehende Förderung sportliche Anlagen, und zwar je eine Turnhalle in Heide und Brühl (Hindenburgheim und Carlshalle), ein Schwimmbad in Brühl (Carlsbad) und die evangelische Schule in Brühl- Heide. Als Vorstandsmitglied der Brühler Knappschaft und anderer Verbände wirkte er für seine Leute und die Allge- meinheit; hier als Stadtver- ordneter der Stadt Brühl, die ihn zu ihrem Ehrenbürger ernannte. Er starb am 26.04.1947.
Arbeiterhäuser/Arbeitersiedlung  (Ida-Gruhl-Straße, Abriss etwa 1956)
Arbeiterhäuser/Arbeitersiedlung
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Die Kohle- und Klüttenzeit, vom Kartellvertrag bis zur Brühler Knappschaft
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Hindenburgheim 1936 / heute Heider Turnhallle, Grubenstr.
  Am 22. Februar 1902 erfolgten die Gründung und der Beitritt zum "Braunkohlenbrikett-Ver- kaufsverein GmbH. Köln". Das frühere Syndikat wurde aufgelöst. Im Abraumbetrieb wurde der Abraumhochbagger mit Holz- gerüst (1898) durch einen neuen Lübecker C-Bagger in Eisenkonstruktion für 9 m Schnitthöhe ersetzt und am 1. August 1906 in Betrieb ge- nommen. Das bedeutendste Ereignis dieses Jahres war die Auftragserteilung für den ersten Kohlenkratzbagger an die LMG (15. März 1906). Das Gerät lief auf drei Schienen mit Holzschwellen von 3,20 m Länge. Das Gesamtgewicht betrug 56 Tonnen. Dieser "eiserne Mann" war der erste Kohlen- bagger im Rheinischen Braunkohlenbergbau. Das bedeutendste Ereignis des Jahres 1908 war die Gründung der RAG nach Vereinbarung mit dem "Gruhl- schen Braunkohlen- und Bri- kettwerk m.b.H." zu Brühl am 4. Januar 1908. Im Jahre 1914 wurde die Brikettfabrik Gruhlwerk II in Betrieb genommen.
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Eimerkettenbagger und Zugbetrieb Gruhlwerk
Die Kohle- und Klüttenzeit, der Braunkohlenbrikett-Verkaufsverein GmbH. Köln 
ÜBER HEIDE
Fabrik Gruhlwerk II 1965
  Das Jahr 1919 ist gekenn- zeichnet durch die Einführung der achtstündigen Arbeitszeit am 1. März. Bis Ende dieses Jahres stieg dadurch die Be- legschaftszahl von 1.320 auf 2.253 Mann. Ab 1923 wurden die alten Kippenflächen durch Aufschüt- ten von Mutterboden für die Rekultivierung vorbereitet. Die Besetzung des Ruhrgebiets durch französische Truppen, die "Regie-Eisenbahn" und Fabrik passive Widerstand riefen Absatzmangel und Ver- kehrsstockungen hervor, wie sie seit Bestehen des Gruhl- werkes noch nicht zu ver- zeichnen waren. Die Baggerstrosse erreichte im Jahre 1926 die Luxem- burger-Straße. Das bedeutendste Ereignis des Jahres 1927 war die Ein- richtung einer Großraumför- derung im Grubenbetrieb. Ab Januar 1930 traten infolge der allgemeinen Wirtschafts- krise große Absatzschwierig- keiten ein.
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Grubenstraße
Die Kohle- und Klüttenzeit, die Einführung der achtstündigen Arbeitszeit 
  Die Wirtschaftskrise ver- schärfte sich im Jahre 1931. Zu dieser Zeit wurde mit dem Abbruch der Fabrik 1 (Gruhl- werk I) begonnen. Auf Gruhl- werk II begann man mit Bün- deln von Briketts mittels Brett- chen und Kordel, die durch einen Gummiring eine ge- wisse Spannung erhielt. Diese Art von Bündelung wurde später durch Umlegen eines Stahlbandes, das durch eine Bündelmaschine ge- spannt, geschlossen ab- geschnitten werden konnte, ersetzt. Am 10. September 1934 wurde die Ersatzstraße Heider Brücke - Heubahn fertig- gestellt. Allmählich näherte sich der Abraumbetrieb dem Kierberger Sprung. Nachdem 1936 die Abraumbagger den Kierberger Sprung über- schritten hatten, ging am 19. Februar 1938 ein neuer Lübecker Dreiraupenschwenk- bagger für Hoch- und Tief- schnitt in Betrieb. Es wurden 1938 an Abraum über 4 Millionen m³ bewegt, die Förderung betrug über 4,5 Millionen t, die Brikettpro- duktion 1,3 Millionen t.
Gruhlwerk I und Kolonie Heide 1936
die Förder-Kohlenförderung in der Grube Gruhlwerk
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Die Kohle- und Klüttenzeit, die Wirtschaftskrise verschärfte sich im Jahre 1931
ÜBER HEIDE
  Das Jahr 1944 brachte wieder starke Fliegerangriffe. Gegen Ende des Jahres 1944 ver- loren viele Arbeiter und An- gestellte ihre Wohnungen. Am 3. März 1945 erfolgte dann die endgültige (kriegs- bedingte) Stilllegung. Die Förderung begann bereits wieder am 23. April 1945. Im Jahre 1946 war auch Gruhl- werk I wieder in Betrieb. Im Jahre 1947 konnte der Nass- dienst auf Gruhlwerk II all- mählich wiederangefahren werden, und die Produktion kam langsam in Gang. Der Abbau im Nordfeld wurde nicht zuletzt wegen Verlegung der alten Luxemburger Straße forciert. Am 30. April 1951 wurde die neue Luxemburger-Str. dem Verkehr übergeben. Am 30. Januar 1952 wurde die neue Verbindungsstraße (Sieben- gebirgsstraße, heute Theodor- Heuss-Str.) von der Luxem- burger Str. zur alten Römer- straße in Brühl eröffnet.
Gruhlwerk II mit neuer Luxemburger Str. / Foto von 1954
Fabrik Gruhlwerk I 1932
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Die Kohle- und Klüttenzeit, 1944 Fliegerangriffe - 1951 die neue Luxemburger-Str.
ÜBER HEIDE
  Auch der Hochschnitt im wird im Laufe des kommenden Jahres ausgekohlt werden. Um nun auch für die fol- gende Zeit wieder ausreichende Kohlenreserven zu haben, ergab sich die zwingende Notwendigkeit, die dem Gruhlwerk noch zur Verfügung stehenden Rest- felder in Angriff zu nehmen. So wurde im April 1953 mit dem Aufschluss der Halde an Gruhlwerk I begonnen. Es ist bis zum Anfang des neuen Jahres so weit vorgetrieben, dass der Kohlenabbau etwa im Januar 1954 einsetzen kann. Mit Beginn des Jahres 1955 wird die Stilllegung Gruhl- werk I notwendig, damit die unter dem Fabrikgelände bis zum Sicherheitspfeiler der neuen Bundesbahn an- stehende Kohle freizubekommen und um von hier aus später in das Feld Friederike weitergehen zu können. Die letzte verarbeitete Kohle wurde aus dem Tagebau, Berrenrath gefördert, da der Tagebau des Gruhlwerks bereits seit dem 18, Oktober 1964 ausgelaufen war. Der bergbauliche Schwerpunkt hat sich dem Flöz folgend nach Norden verlagert. Zuletzt waren im Gruhlwerk 360 Belegschaftsmitglieder Tätig.
Barbara- und Grubenstraße
Barbarastr. aus Richtg. Bergstr. 1936
  Herbst 1953 wurde das Richt- fest für das neue Verwaltungs- gebäude Gruhlwerk Il be- gangen. Im Jahre 1953 ging der Grubenbetrieb noch in zwei Feldesteilen um, und zwar im Bleibtreu-Südfeld zwischen der alten und neuen Luxemburger-Straße und im Franziskusfeld. Die Kohlenvor- räte Bleibtreu-Südfeld gehen im Sommer 1954 zu Ende.
Bagger vor Barbarastraße  (Bildquelle: Heinz Dahmen)
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Die Kohle- und Klüttenzeit, 1955 die Stilllegung Gruhlwerk I
ÜBER HEIDE
  Am 27. Januar 1965 wurde Gruhlwerk II außer Betrieb gesetzt, die Brikettstempel und großen Schwungräder dröhnten nicht mehr, es war um diese Gegend still ge- worden. Nur ab und zu durch- brach das Klopfen und Häm- mern die ungewohnte Stille, wenn die Männer der Ab- bruchfirmen die betrieblichen Einrichtungen ausbauten.   Am 17. Sept. 1965 wurde die Sprengung der beiden Kamine vorgenommen. Damit gehören auch die beiden Kamine von Gruhlwerk II, die ein halbes Jahrhundert lang Wahrzeichen des Südreviers waren, einer ruhmreichen Vergangenheit an. Die Braunkohlenwerke waren es, die das Landschaftsbild innerhalbeines Menschen- lebens mehrfach veränderten und der Stadt Brühl mit ihren vielen Vororten einen nicht geahnten Aufschwung ver- schafften. Nun aber hat sich der Kohlenabbau nach Norden verlagert. Im Südrevier ent- stand in einer neuen Land- schaft ein weiträumiges, von der Bevölkerung gern be- suchtes Erholungsgebiet.
Blick über Heider-Bergsee auf Gruhlwerk II
Blick vom Wasserturm Brühl auf Brühl-Heide 1966
Quelle Bildmaterial: Historisches Archiv RWE Power AG Text -zum Teil auszugsweise- entnommen aus: REVIER & WERK Heft 17, Seite 44, 45, 1953 / Heft 79, Seite 63-68, 1965 / Heft 82, 1965, Seite 27
Die Kohle- und Klüttenzeit, 1965 die Stilllegung Gruhlwerk II
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Bildersammlung aus der Kohle- und Klüttenzeit
Quelle Bildmaterial, wenn nicht anders vermerkt: Historisches Archiv RWE Power AG
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© WILHELM KOCH
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Bildersammlung aus der Kohle- und Klüttenzeit